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Herzlich Willkommen bei der Wasserstoff- und Brennstoffzellen Initiative Hessen!

Die Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie gilt als der Hoffnungsträger für eine zukunftsfähige Energieversorgung. Gleichzeitig besitzt sie wichtige innovations- und wirtschaftspolitische Potenziale.

Hessen verfügt über eine ausgezeichnete Struktur von Unternehmen und Hochschulen, die hervorragende Kompetenzen auf dem Gebiet der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie besitzen. Um ihre Interessen zu bündeln und um eine leichtere Realisierung der Ziele durch ein aktives Netzwerk zu erleichtern, haben sich die hessischen Player zu einer Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Initiative zusammengeschlossen. Darin wirkt auch die HA Hessen Agentur GmbH im Auftrag des Hessischen Umwelt- und Energieministeriums aktiv mit.
9. Brennstoffzellenforum Vorankündigung klein

Wasserstoff im intelligenten Energie- und Antriebssystem
Ganztägige Fachveranstaltung mit begleitender Ausstellung
Kongress Palais, Kassel

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02.09.2010
Elektromobilität mit Batterie und Brennstoffzelle - Zweitveranstaltung -

- Wegen großer Nachfrage duplizierte Veranstaltung -

WS_EMob Zweitveranstaltung klein

Innovations und Marktpotenziale für Unternehmen in Hessen
Workshop - 9.00 - 17.00 Uhr
Opel Forum, Rüsselsheim

 Anmeldung Zweitveranstaltung 

Bild

Innovations und Marktpotenziale für Unternehmen in Hessen
Workshop - 9.00 - 17.00 Uhr
Opel Forum, Rüsselsheim

 Anmeldung Zweitveranstaltung 

Frankfurt, 19.04.2010 - Drei Jahre Praxistest auf dem Fraport-Gelände des Frankfurter Flughafens und im Industriepark Höchst haben die vier A-Klasse F-CELLs von Mercedes-Benz nun hinter sich. Sie sollten im Rahmen des EU-geförderten und von Infraserv Höchst koordinierten Projektes Zero Regio wichtige Erfahrungswerte über den Alltagsbetrieb und die Betankung von Wasserstoff betriebenen Pkw liefern. Das Ergebnis: „Absolut alltagstauglich!“

So lautet auch das Fazit von Zero Regio-Projektkoordinator Dr. Heinrich Lienkamp von Infraserv Höchst: „Als wir das Projekt Zero Regio Ende 2004 starteten, hatten wir das Ziel, eine Wasserstoffinfrastruktur in der Rhein-Main-Region aufzubauen und Brennstoffzellen-Fahrzeuge im Alltagsbetreib zu testen. Das ist uns gelungen und wir sind mit den Ergebnissen sehr zufrieden.“ 

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Sichere Stromversorgung neu gedacht

Die Anforderungen an die Stromversorgung besonders in sicherheitskritischen Bereichen sind hoch. Geräte dürfen nicht ausfallen, sondern müssen hundertprozentig zuverlässig sein, denn manchmal geht es um Leben oder Tod. Bislang haben die Verantwortlichen auf klassische Standardlösungen gesetzt. Mittlerweile aber hat sich die Brennstoffzelle zu mehr als nur einer Alternative gemausert.

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Erstflug mit Brennstoffzelle:
BASF-Komponentenzeigen Potential für neue Anwendungen im Flugzeug

􀂾 DLR stellte am 30. September in Stuttgart erstes bemanntes Flugzeug vor, das ausschließlich mit einer Brennstoffzellestarten und fliegen kann
􀂾 Brennstoffzellentechnologie basiert auf den Celtec®- Materialien der BASF

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat am30.9.2008 auf dem Flughafen Stuttgart das erste bemannte Flugzeug weltweit vorgestellt, das ausschließlich mit einer Brennstoffzelle starten und fliegen kann. Die innovative Hochtemperatur-Polymer Elektrolyt Membrane (PEM) Brennstoffzelle erzeugt im Motorgleiter Antares DLR-H2 den Strom für den Elektroantrieb. Ziel des Einsatzes ist eine Abschätzung des Potenzials der Technologie für den künftigen Einsatz in Verkehrsflugzeugen.
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Schunk, Viessmann und Freudenberg erhalten f-cell-Award in Gold

Stuttgart, 29.09.2008: Im Rahmen der diesjährigen f-cell haben die Firmen Schunk Kohlenstofftechnik aus Heuchelheim, Viessmann Werke aus Allendorf und Freudenberg aus Weinheim den goldenen f-cell-Award für ihr Kooperationsprojekt erhalten. Bei der prämierten Entwicklung handelt es sich um eine integrierte Baugruppe, die kostengünstig, funktions- und qualitätsgesichert hergestellt werden kann. Dadurch erhöht sich wesentlich die Funktionssicherheit und die Lebensdauer der Brennstoffzelle. Dies könne zu signifikanten Kosteneinsparungen führen und den Aufbau der Wertschöpfungskette in Europa wesentlich beschleunigen, heißt es in einer Begründung der Jury.
Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert.
Wir gratulieren unserem H2BZ-Initiative-Mitglied Schunk zu dieser Leistung und der damit verbundenen Anerkennung!